FAQ - Frequently Asked Questions / Häufig gestellte Fragen aus dem GG-Buch

Der GG-Kasten

Wie viele Beetkästen braucht man?

Diese Frage ist sicherlich abhängig davon wie viel Gemüse du isst und wie du deinen GG-Kasten nutzen willst. Es macht natürlich einen Unterschied, ob du mit deinen Beetkästen beabsichtigst, 100% Selbstversorger in Sachen Gemüse zu werden oder ob du nur hier und da deine Küche ergänzen möchtest mit frischen Grün aus eigenem Anbau. 

Als Faustregel gebe ich dir Folgendes mit für deine Überlegungen:

Unser Standardkasten von 120x120cm bietet dir 16 Felder in denen du Gemüse anbauen kannst. Das ist schon ganz ordentlich wenn du deinen Kasten gut bepflanzt hältst und reicht aus, um 1 bis 2 Erwachsene über eine ganze Gemüsegarten-Saison zu versorgen: Mit frischem Grün (Salate, Spinat, Rucola..etc.), ein paar Kräutern (z.B. Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Minze..etc), den klassischen Sommergemüsen wie Tomate, Salatgurke oder Zucchini sowie nicht zuletzt Rüben, Karotten & Co.

Entscheidest du dich für einen zweiten Kasten von 120x120cm hast du eine doppelt so reichhaltige Ernte, kannst noch viel mehr Gemüsesorten gleichzeitig züchten und kannst obendrein noch ein paar Blumen dazupflanzen. Sie machen sich immer prima zwischen dem Gemüse im Beetkasten und sind häufig auch willkommene Nachbarn in Sachen „Schädlingsabwehr“. So z.B. Kapuzinerkresse und Ringelblume aus unserem Saatgut-Set.   

Hast du Raum für einen dritten Beetkasten von 120x120cm, dann hast du Gemüse im Überfluss und kannst neben dem Eigenbedarf auch nette Nachbarn, Freunde, Eltern oder Großeltern in den Genuss von frischem Gemüse aus eigenem Anbau bringen.

Für eine 4-köpfige Familie gilt erneut in Abhängigkeit vom Wunsch, sich voll- oder teil zu versorgen die Faustregel: 2-4 Kästen à 120x120cm für 4 Leute. Bedenke, dass dir mit 4 Beetkästen der Größe bereits 64 (!!) Felder zur Verfügung stehen, in denen du Gemüse anbauen kannst. Hältst du die Fächer die ganze Saison über gut befüllt, kannst du dich daraus zu 100% selbst versorgen und solltest sogar noch etwas für deine Lieblingsmenschen zu verschenken übrig haben. Ich hoffe, das hilft dir ein wenig bei deinen Planungs-Überlegungen. Aber es ist nichts verkehrt daran, erst einmal klein zu beginnen. Ein weiterer Beetkasten ist im Handumdrehen aufgestellt und du kannst damit das ganze Jahr über an den Start gehen. Also probiere die GG-Methode vielleicht zunächst an einem Kasten aus?

Kann das Holz meines GG-Kastens anfangen zu faulen?

Der GG-Kasten steht auf dem Boden und ist damit wie jede Gartenbank dem Wetter ausgesetzt. Wir verwenden für unsere GG-Baukästen unbehandeltes Lärchenholz aus Sibirien, das besonders eng gewachsen ist und deshalb über eine hohe Dichte verfügt. Damit ist es ideal für den Einsatz im Außenbereich. Auch von innen kann das Holz nicht faulen, denn das Vermiculit im Substrat hat extrem  gute Speicherfähigkeiten und nimmt das Wasser auf. Überschüssiges Regenwasser fließt einfach ab. Natürlich ist ein Holzkasten auch nicht für die Ewigkeit gemacht – die Lebensdauer unserer Douglasien- und Lärchenholz-Beetkästen beträgt gut 10 Jahre.    Grundsätzlich kann ein GG-Kasten natürlich auch aus anderen Materialien bestehen. So kannst du ihn zum Beispiel auch aus Stein mauern.

Sind 15 Zentimeter Substrat genug für die Pflanzen?

Ganz klar: ja, das reicht! Viel hilft eben nicht viel J Wichtiger als die Menge ist die Qualität des Bodens! Im GG-Substrat bekommen die Pflanzen alles was sie brauchen. Warum sollten sie also lange Wurzeln entwickeln wollen? Möhren werden mit dem GG-System eben nur 15 cm lang, dafür aber dicker als im konventionellen Garten. Selbst Spargel oder Kartoffeln kannst du in deinem GG-Kasten anbauen.

Substrat, Vermiculit, Dünger & Co

Wieviel Substrat benötige ich?

Das Fassungsvermögen bzw. Volumen deines Kastens berechnest du ganz einfach: Länge mal Höhe mal Tiefe. Unser Standard-GG-Kasten hat die Maße 120 cm Länge, 120 cm Breite und 18 cm Tiefe. Da der Kasten aber nicht bis zum Rand mit Substrat gefüllt ist, reicht es aus, mit einer Tiefe von 15 cm zu rechnen: 120 cm x 120 cm x 15 cm also 216.000 cm3.  Umgerechnet in Liter ( 1l = 1.000 cm3) benötigst du 216 Liter Substrat. Wenn du unsere Mischung nutzen möchtest, entspricht das knapp 5 Säcken (mit je 45 Liter Inhalt). Mit der Rechenformel (Länge mal Höhe mal Tiefe) kannst du das Volumen jeder beliebigen GG-Kastengröße berechnen.

Muss ich für meinen GG-Kasten das Substrat nutzen?

Wenn du einen echten Genialen Gemüsegarten mit all seinen Vorteilen haben möchtest im Prinzip schon. Denn ein grundsätzliches Unterscheidungsmerkmal des GG zum herkömmlichen Gemüsegärtnern ist, dass deine Pflanzen in einem speziellen Substrat wachsen. Die besondere Kombination von Kompost, Torfmull und Vermiculit gibt deinen Pflanzen alles, was sie an Nährstoffen, Sauerstoff und Feuchtigkeit benötigen. Und zwar langfristig. Du kannst das Substrat jahrelang in deinem GG-Kasten verwenden ohne es auszutauschen oder nachzufüllen. Du musst lediglich von Zeit zu Zeit mit einer Schüppe Kompost den natürlichen Erdeschwund auffüllen. Natürlich werden im Handel andere Substratmischungen angeboten, aber sie sind weniger effektiv und versprechen nicht unbedingt langfristige Erfolge im Gemüsegarten.

Kann ich auch normale Blumenerde verwenden?

Wenn du die Methode des Genialen Gemüsegartens erfolgreich umsetzen willst, solltest du die Finger von Blumenerde oder gedüngter Gartenerde lassen. Letztere ist im Prinzip gewöhnliche Erde, die mit (Kunst)-dünger angereichert ist. Gewöhnlicher Blumenerde fehlt zum einen das Vermiculit (oder ein vergleichbares Granulat) als Wasserspeicher. Zum anderen besteht sie überwiegend aus Torfmull, dem verschiedene Stoffe beigemengt wurden (z.B. Kalk, Rindenmulch, Sand, Düngemittel, Kokosfasern, Baumrinde etc.). Deine Pflanzen würden in so einem Boden extrem nährstoffstark starten und zunächst gut gedeihen, allerdings erschöpft sich die Erde nach wenigen Wochen, sobald die Pflanzen ihr alle Nährstoffe entzogen haben und ihr Wachstum stagniert oder sie gehen ein. Das hat zur Folge, dass du wieder Düngen oder die Erde austauschen musst. Deshalb muss Blumenerde auch immer wieder ausgetauscht werden. Das GG-Substrat kannst du viele Jahre verwenden und füllst es lediglich mit Kompost auf. Das ist nachhaltig, natürlich und langfristig auch kostengünstiger. Mit Kunstdünger hast du im GG nichts am Hut.

Warum ist das GG-Substrat teurer als Blumenerde?

Das GG-Substrat kostet gar nicht mehr als Blumenerde oder andere Substratmischungen! Denn ein GG-Kasten ist eine Investition auf viele Jahre. Das Substrat kaufst du einmal und kannst es in den kommenden Jahren einfach im Kasten lassen. Für einen großen GG-Kasten brauchst du knapp 5 Säcke Substrat, investierst also rund 80 Euro. Für dieselbe Menge Blumenerde guter Qualität bezahlst du zwischen 30 und 50 Euro, für Bioqualität sogar deutlich mehr. Würdest du zwei Jahre hintereinander Blumenerde verwenden – weil du sie jedes Jahr austauschen musst – hat sich die Investition in das Substrat bereits in deiner zweiten Gartensaison gelohnt! Natürlich musst du regelmäßig etwas Kompost nachfüllen, aber der ist auch in guter Qualität günstig. In manchen Kommunen wird er sogar kostenlos angeboten – aber achte hier auf jeden Fall darauf, dass es hochwertiger Mischkompost ist, denn der Kompost ist im GG die langfristige Nahrung für deine Pflanzen. Noch besser: Du stellst deinen eigenen Kompost aus Küchen- und Gartenabfällen her! Dann weißt du ganz bestimmt was darin ist!

Warum sackt das Substrat nach einiger Zeit zusammen?

Das ist wie in einem normalen, frisch gepflanzten Blumentopf auch: Der lockere, luftige Boden schiebt sich nach einem Regen oder regelmäßigem Gießen zusammen. Nach einigen Monaten wirst du bemerken, dass das Substrat weniger wird. Grund ist der darin enthaltene Kompost: Deine Pflanzen entziehen ihm die Nährstoffe, der Kompost, als ein natürliches organisches Material,  zersetzt sich weiter. Außerdem  bleibt Substrat in den Wurzelklümpchen hängen, wenn du ein Feld aberntest. Füge dem Substrat in den einzelnen Feldern einfach regelmäßig eine Handschaufel frischen Kompost zu und ruhig eine Schippe mehr bei Pflanzen, die die ganze Saison über in einem Feld stehen bleiben (z.B. Starkzehrer wie Zucchini).

Was ist Vermiculit?

Das GG-Substrat besteht zu je 1/3 aus Torf, Kompost und Vermiculit. Letzteres erkennst du an den hellen, schimmernden Sprenkeln im Substrat. Es ist ein natürliches Tonmineral, das viel Wasser aufnehmen und es ganz langsam wieder abgeben kann. Es hat noch andere Eigenschaften: Es bindet Luft, ist sauber und geruchslos, schimmelt und verrottet nicht. Ideal, um auf viele Jahre gute Dienste im Substrat zu leisten. Vermiculit wird in unterschiedlichen Körnungsgrößen angeboten, bei der Anzucht verwendet man beispielsweise eine feine Variante. Kaufen kannst du es in gut sortierten Garten- und Baumärkten sowie bei verschiedenen Online-Händlern. Achte darauf, dass es für den biologischen Gemüseanbau verwendet werden darf.

Kann ich auch ein anderes Granulat verwenden?

Es gibt andere Tonminerale mit ähnlichen Eigenschaften wie Vermiculit, aber keines vereint alle Vorteile. Ob Perlit oder Blähton, sie haben nicht denselben Effekt wie Vermiculit: Manche sind zu hart, andere speichern zwar das Wasser, geben es aber nicht so gut wieder ab. Wieder andere werden aufgrund ihrer Beschaffenheit immer wieder an die Oberfläche gespült und sind daher nicht mehr gleichmäßig im Substrat verteilt. Vermiculit sorgt unter anderem für einen ausgeglichenen pH-Haushalt im Substrat: Torfmull besitzt einen sauren pH-Wert, Kompost einen basischen, Vermiculit ist neutral. Da nicht alle Pflanzen den gleichen pH-Wert brauchen, um sich ideal zu entwickeln, ist das GG-Substrat für nahezu alle  Gemüsesorten geeignet – ein Substrat für unzählige Pflanzenansprüche.

Kann ich andere Torfsorten verwenden?

Das ist nicht empfehlenswert. Beispiel Kokostorf: Zwar ist er ein schnell nachwachsender Rohstoff, allerdings besitzt Kokostorf einen anderen pH-Wert als Torfmull und der ausgeglichene pH-Wert des Substrats würde aus dem Gleichgewicht geraten. Zudem zersetzen sich die Fasern viel schneller und du musst ihn immer wieder nachfüllen. Die richtige Erde ist das A und O für den Erfolg bei der Gemüseaufzucht. Daher rate ich hier: Keine Kompromisse beim Substrat!

Welchen pH-Wert besitzt das Substrat?

Durch die Zusammensetzung von je einem Drittel Torf, Kompost und Vermiculit ist der pH-Wert des Substrats ausgeglichen. Vermiculit wirkt wie ein Puffer zwischen dem sauren Torf und dem basischen Kompost. So fühlen sich sowohl Pflanzen im Substrat wohl, die eher auf saurem Boden wachsen, als auch die, die es eher basisch mögen.

Der Standort

Kann ich meinen GG-Kasten auch auf den Balkon stellen?

Natürlich! Der Geniale Gemüsegarten ist ja extra konzipiert für den modernen Menschen, dem wenig Zeit und Raum zur Verfügung steht. Außerdem wird der GG-Kasten ja nicht eingegraben, sondern auf den Boden gestellt. Ob auf Füßen oder direkt auf den Boden. Egal ob du einen Standort im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon wählst: so lange die Pflanzen ausreichend Licht bekommen, funktioniert die GG-Methode überall. Du kannst sogar deine alten Balkonkästen mit dem Substrat füllen und bepflanzen oder säen. Vor allem brauchst du dann keine Blumenerde mehr zu kaufen, denn das Substrat hält Jahre.

Kann ich die GG-Methode auch im Wintergarten oder im Gewächshaus anwenden?

Sicherlich – das funktioniert sogar ausgezeichnet! Für die Verwendung von Substrat und Kompost gelten die gleichen Regeln. Grundsätzlich kannst du einen „normalen“ GG-Kasten fast das ganze Jahr über bewirtschaften und erzielst mit Pflanzen, die witterungsempfindlicher sind (wie z.B. Tomaten und Salatgurken) optimale Erfolge im Gewächshaus. Die Voraussetzungen im Wintergarten oder Gewächshaus sind also noch besser, denn du bist von Wind, Regen und Außentemperaturen unabhängig. Apropos Temperatur: Achte darauf, dass die Innentemperatur nicht zu hoch ist. Deinen Pflanzen wird es bei sonnigem Wetter schnell zu warm im „Haus“.

Das Saatgut

Wie lange komme ich mit einem kompletten GG-Saatgut-Set aus?

In unserem GG-Saatgut-Set sind Samen von 30 verschiedenen Gemüsepflanzen enthalten (inklusive Samen von Basilikum, Kapuzinerkresse und Ringelblume). Abhängig davon, wie stark dich das Gemüsegarten-Fieber gepackt hat, gilt die Faustregel: Mit dem kompletten Saatgut-Set kannst du 2-3 Beetkästen von 120x120cm die ganze Gemüsegarten-Saison reichlich mit Einsaat bestücken. Beginnend im zeitigen Frühjahr (Mitte Februar) bis in den späten Herbst hinein. Hast du am Ende der Saison Samen übrig, lagere sie dunkel und kühl und verwende sie einfach in der nächsten Saison wieder.

Woher weiß ich, ob ich das Saatgut vom Vorjahr noch verwenden kann?

Ganz einfach: mit einem Keimversuch! Lege ein paar Blatt gut angefeuchtetes Papier deiner Küchenrolle auf einen Teller oder auf eine Schale und streue ein paar Samen, die du einer Keimprobe unterziehen möchtest, in kurzen Reihen aus. Drücke sie etwas in das feuchte Papier und decke das Gefäß mit Frischhaltefolie ab, damit das Papier nicht austrocknet. Die Keimzeiten der einzelnen Gemüsesorten sind unterschiedlich und nach 2-10 Tagen sollten deine Samen idealerweise keimen. Keimt aus einer Samenreihe kein einziger Samen, weißt du, dass die Samen nicht mehr keimfähig sind und du legst dir besser ein neues Tütchen der entsprechenden Sorte zu. Auf diese Weise kannst du sehr zuverlässig testen, wie es um die Keimfähigkeit deiner Samenbestände steht. Viel Erfolg!

Anbau und Pflege

Wann ist die beste Zeit, um mit einem Genialen Gemüsegarten zu beginnen?

Sobald du dich dazu entschieden hast! Verabschiede dich von den konventionellen Vorstellungen, einen Gemüsegarten zu bewirtschaften. Die meisten Möglichkeiten hast du natürlich, wenn du mit der Frühjahrssaison startest. Startest du im Frühsommer, gedeiht alles viel schneller – das ist auch schön! Und lass dich nicht vom Gärtnern abhalten, weil eventuell schon der Spätsommer oder Herbst angebrochen sind. Bis in den Oktober hinein kannst du noch einige Sorten säen und später ernten. Es kommt natürlich auch immer etwas auf das Wetter an. Startest du im Herbst, fällt die Ernte zwar etwas geringer aus, aber dafür ist dein Beetkasten schon hergerichtet und einsatzbereit für die kommende Saison. Du siehst. Alles ist möglich!

Stehen die Pflanzen im GG-Kasten nicht zu dicht?

Sowohl auf der Samenpackung als auch im Handbuch „Der Geniale Gemüsegarten“ steht einfach und übersichtlich, wie viele Pflanzen einer Sorte in einem GG-Feld Platz haben und an welche Stelle im Kasten du sie am besten einpflanzt. Manche Sorten musst du rechtzeitig ernten, damit sie nicht zu groß werden. Das solltest du aber ohnehin tun, denn jung schmecken sie am besten. Außerdem werden so deine GG-Felder für die nächste Aussaat wieder frei. Wenn du Samen oder Pflänzchen in einer Gärtnerei oder einem Gartencenter kaufst, achte darauf, dass es Pflanzen sind, die in die Höhe und weniger in die Breite wachsen. Gerade bei Kohl- oder Salatsorten kann das passieren.

In meinem GG-Kasten wachsen Pilze. Muss ich etwas tun?

Nein, denn Pilze sind ein Zeichen dafür, dass in deinem GG-Kasten ein gutes Klima herrscht. Das Substrat enthält Kompost und wird durch das Vermiculit gleichmäßig feucht gehalten. Ideale Wachstumsvoraussetzungen also für Pilzfäden (Myzelien). Pilze sorgen sogar zusätzlich dafür, dass organisches Material im Boden zersetzt wird. Die wenigsten Pilze sind giftig. Trotzdem solltest du die aus deinem GG-Kasten nicht essen. Du kannst sie stehenlassen oder aber abschneiden und wegwerfen. Sobald das Wetter heiß und trocken wird, verschwinden die Pilze von allein. Wetten?

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